Wir über uns - Koordinierungs- und Interventionsstelle
Die Koordinierungs- und Interventionstelle in freier Trägerschaft steht in der Kette staatlicher Intervention bei häuslicher Gewalt als Bindemitglied zwischen den erweiterten polizeilichen Eingriffsbefugnissen (Wegweisung des Täters aus der Wohnung für eine bestimmte Frist) und den seit dem 01.01.2002 geltenden zivilrechtlichen Schutzmöglichkeiten durch das Gewaltschutzgesetz (vereinfachte Wohnungszuweisung, Kontakt- und Näherungsverbote)

Unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Aspekte geht es sowohl um einzelfallbezogene Intervention und Beratung als auch um die regionale Vernetzung und Koordination aller beteiligten Akteure sowie um Schutz und Unterbringung für von häuslicher Gewalt betroffener Frauen und kinder.


Sie werden ...

verfolgt bedroht gedemütigt

unterdrückt

geschlagen beleidigt

eingesperrt sexuell genötigt



Was wir wollen:

1. Die Beendigung und künftige Verhinderung von häuslicher Gewalt

2. Die Befreiung aus Gewaltsituationen

3. Die Wiedergewinnung des eigenen Selbstwertes

4. Die Stärkung von Handlungsfähigkeit und Autonomie

5. Der Aufbau eines selbstbestimmten Lebens der Betroffenen

6. Die gesellschaftliche Ächtung häuslicher Gewalt

7. Die konsequente Inverantwortungsnahme der Gewalttäter und -täterinnen